Gründung einer Selbsthilfegruppe für Impfschäden bzw. schwerste Nebenwirkung nach Covid-Impfung

Unser Sohn, 19 Jahre + Sportler, ging neben seinem Studium noch einem Job nach und stand mitten im Leben. Er erlitt durch die Impfung gegen SARS-CoV-2 eine schwere Perimyocarditis, lag auf der Intensivstation und hat nach inzwischen mehr als 6 Wochen immer noch erhebliche gesundheitliche Probleme.
Wir fühlen uns allein gelassen und nicht wahrgenommen. Unser Sohn hat alles getan, um andere zu schützen, trägt nun selbst eine so große Last und weiß nicht wie es weiter geht.
Wir wünschen uns Ansprechpartner und Austausch zu etlichen Fragen, wie z.B.
Wie erreicht man die Anerkennung eines Impfschadens?
Gibt es Rehabilitationsmaßnahmen für diese Patientengruppe?
Gibt es Entschädigungen für Verdienstausfall und Studiumsausfall?
Gibt es finanzielle Unterstützung für Hilfeleistungen und -geräte?
Werden Menschen, die der Wissenschaft und Politik vertraut haben, allein gelassen?
Betroffene und Angehörige, die an einem monatlichen Austausch und gegenseitiger Unterstützung interessiert sind, wenden sich bitte an die uns unter Tel. 0381- 490 49 25 oder per E-Mail: info@selbsthilfe-rostock.de

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